
Um die erwartend kalte Nacht besser zu überstehen (alle hatten für Strandwetter gepackt) sollten dann nach ein paar Pullover gekauft werden. Leider gab es in den örtlichen Touriläden keine geeigneten Pullover und so wurde stattdessen äußerst hübsche T-Shirts und Ringe gekauft.



Ein paar Stunden und Bierchen später stand dann der Höhepunkt des Abends an, das Harrah´s Casino. Nach erfolgreicher Einlaßkontrolle kam dann allerdings die Ernüchterung, das Casino ist ein digitales Casino, was heißt das nicht mit echten Karten gespielt wird sondern auf einem Bildschirm die entsprechenden Karten erscheinen. Zudem gab es weder Texas Holdem Poker noch Roulette. Trotzdem war die Laune sehr gut, was nicht zuletzt an der Tatsache lag, dass Kim die optimale Geschichte für unser gemeinsames Outfit gefunden hatte (Choregrafiegruppe), die dann auch jedem erzählt wurde......


Nach ein paar mindererfolgreichen Stunden im Casino wurde dann der Rückzug ins Schlafquartier angetreten. Dabei haben es die einen ins Auto, die anderen immerhin auf eine Decke geschafft!


Nach morgendlicher Grundhygiene in und am Auto wurde auf dem Parkplatz jedoch schnell klar, dass wir nicht die einzigen waren die kein Hotel mehr gefunden hatten. Von vielen in Auto schlafenden Menschen umgeben haben wir uns dann für das sonntäglich Highlight namens "Tubing" fertig gemacht. Dabei wurden wir an einem Fluß ca. 3 Meilen flußaufwärts mit einem großen Gummireifen rausgelassen und konnten uns dann in aller Ruhe treiben lassen. Unglücklicherweise ist diese Sportart mit Wasser verbunden, weswegen Fotos leider nicht möglich waren. Ca. 4 Stunden später sind wir dem Wasser wieder entsprungen, haben gegessen und uns dann Richtung Asheville aufgemacht. In Asheville angekommen wollten wir noch das größte Haus Amerikas besichtigen, was wegen der knappen Zeit und der übertriebenen Eintrittspreise erstmal auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Nachdem wir diesmal glücklicherweise ein Hotel gefunden hatten, wurde für die Abendunterhaltung der Nachtclub "Scandals" auserkoren. Leider hatte uns niemand gesagt, dass es sich hierbei um einen Schwulen- und Lesbenclub handelt. Etwas ängstlich wurde dann schon nach einem Bier der Rückzug angetreten, was zumindest das vorhandene Buffet nicht verdient hatte.....Da leider sonst auch nicht viel in Asheville los war, war die Party auch ziemlich schnell vorbei. Montag wurde dann recht früh der Heimweg Richtung Charlotte angetreten.
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